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Der Grundansatz ihrer Arbeiten ist der Wunsch und Wille die dem Chaos
innewohnende Ordnung zu entdecken und im kreativen Prozess zum Ausdruck zu
bringen.
"Die Welt als Wille und Vorstellung", das Hauptwerk Arthur
Schopenhauers, könnte das Motto ihrer Arbeiten sein. Im ersten Schritt des
Entstehungsprozesses folgt die Künstlerin nur ihren emotionalen Engebungen
und vertraut sich dem kosmischen Energiefluss an, malt "aus dem Bauch heraus".
Im Weiteren arbeitet sie mittels einer einfachen Technik aus den so entstandenen Zufalls-
strukturen die darin verborgenen Formen und Ordnungen heraus. Diese Formen
lassen Motive aus der Natur und menschliche Figuren oder Symbole in Erscheinung treten. Oft muten sie geheimnisvoll oder
gar skurril an, immer bleiben sie
jedoch offen für die persönlichen Assoziationen des Betrachters.
Ikshas Bilder können eine Tür zur Unbestimmtheit und daher Lebendigkeit des visuellen Erlebens
öffnen.
Was malen für mich bedeutet:
"Wenn ich male, bin ich glücklich. Ich liebe es, den sich ineinander
verlaufenden Farben zuzusehen. Ich bin fasziniert von den Formen, die sich
herausbilden. Ich lasse mich berühren von den Stimmungen, die auf dem Papier
mühelos ihren Ausdruck finden. Ich bin begeistert und überrascht, wenn ich die
Geheimnisse entdecke, die sich in jedem Bild verbergen und durch diese einfache
Technik zum Vorschein kommen."
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